Zugegebenermaßen ist es ein seltsam kleines Problem für ein riesiges Unternehmen.
Die US-Regierung hat fast 15.000 SUVs des Model Y zurückgerufen. Nicht für Feuer. Nicht für außer Kontrolle geratene Lenkung. Die Autos wurden einfach nackt geboren. Ohne Gewichtsaufkleber.
Insbesondere diejenigen, die Ihnen sagen, wie viel Ladung das Fahrzeug tatsächlich tragen kann, bevor es das Gefühl hat, es zu spüren. Die NHTSA schritt ein, weil diese Etiketten in der Baureihe fehlten. Tesla muss diese Autos zurückbringen, um die richtigen Papiere auf ihre Metallknochen zu bringen. Reuters hat die Details zur Logistik.
Wird jemand versehentlich sein Elektrofahrzeug überlasten?
Sicher. Das ist die Theorie. Packen Sie zu viel Ausrüstung ein und die Physik wird seltsam, was möglicherweise zu einem Absturz führt. Aber hier ist die Sache: Niemand ist wegen eines fehlenden Aufklebers abgestürzt. Es gab keine Unfälle. Kein einziger Bericht über einen Zusammenbruch eines Model Y unter einer mysteriösen Ladung. Dies ist rein präventiv. Eine schwierige Aufgabe für die Aufsichtsbehörden.
Auch Tesla ist im Rückrufspiel kein Neuling. Anfang dieses Monats mussten sie 200.000 Autos wegen fehlerhafter Rückfahrkameras aus dem Verkehr ziehen. Dann eine weitere Runde für Cybertrucks mit wackeligen Radrotoren. Getriebe sagen immer, dass die Innenteile etwas… locker sind. Vielleicht rasselanfällig. Geschichten wie diese – in denen man sich Autos zurückrufen muss, um den Leuten zu sagen, wie viel sie wiegen – spiegeln nicht gerade Präzisionstechnik wider.
Es baut eine Erzählung auf. Eines, bei dem man ein High-Tech-Spielzeug kauft und dann Monate damit verbringt, auf den letzten Schliff zu warten. 🛠️
So bleibt das Model Y auf der Straße. Größtenteils intakt. Nur etwas unterbesetzt in Bezug auf Informationen.





















