Die Zukunft der Mobiltelefone am Himmel

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Man sieht sie jetzt überall. An der Kasse. Hinter dem Lenkrad. In Blockbuster-Filmen. Mobiltelefone haben fast jeden Winkel des täglichen Lebens erobert. Es gibt nur einen Ort, an dem sie nicht einmarschieren konnten. Die Luft.

Ist die Konnektivität während des Fluges die letzte Grenze für die Mobiltelefonie?

In vielen Teilen der Welt lautet die Antwort bereits „Ja“. Europa erlaubt seit über einem Jahr die Nutzung von Mobiltelefonen in Flugzeugen. Die Vereinigten Staaten bleiben hartnäckig dagegen. Die Federal Aviation Administration und die Federal Communications Commission halten an einem harten Verbot fest. Ihre Argumentation ist einfach. Telefonsignale könnten die Avionik des Flugzeugs stören. Oder schlimmer noch, die bodengestützten Systeme unten stören.

Die Geschichte von Airfone und Highspeed-Internet

Telefonie an Bord ist nichts Neues. Es stammt aus den 1980er Jahren. Der Pionier war Airfone. Es nutzte Funktechnologie. Der Dienst überlebte jahrzehntelang, war jedoch teuer.

Verizon kaufte Airfone im Jahr 2000. Im Jahr 2006 gaben sie dann bekannt, dass sie sich vollständig aus dem Bordtelefongeschäft zurückziehen würden. Die Frequenzrechte wurden an AirCell versteigert. Dieses Unternehmen plant, dieselben Frequenzen zu nutzen, um Hochgeschwindigkeits-Internet an Bord statt nur Sprachanrufe bereitzustellen. Die Technologie hat sich weiterentwickelt. Die Wirtschaftslage hat sich verändert.

Eine frühzeitige Einführung war teuer. Moderne Dienstleistungen in anderen Ländern sind günstiger. Die Kosten liegen im Bereich der internationalen Roaming-Tarife. Das sind ungefähr 1 bis 2 US-Dollar pro Minute. Ein deutlicher Rückgang gegenüber den Anfangstagen.

Emirates geht voran

Emirates Airline hat 2007 Geschichte geschrieben. Sie war die erste Fluggesellschaft, die Passagieren die Nutzung von Mobiltelefonen ermöglichte. Der Service wurde von AeroMobile bereitgestellt. Es ermöglicht Anrufe und Textnachrichten in Reiseflughöhe.

Viele internationale Fluggesellschaften sind ihrem Beispiel gefolgt. Die Technik funktioniert. Der Markt existiert. Doch wie funktioniert es eigentlich? Und was sind die anhaltenden Sicherheitsbedenken? Als nächstes werden wir uns die Mechanik und die Risiken ansehen.

Lassen wir das Marketing für einen Moment beiseite. Ein Mobiltelefon ist keine Zauberei. Es ist ein Funkgerät. Sicherlich ein raffinierter. Aber immer noch nur Radiowellen, die zwischen Metallkästen hin und her springen.

Denken Sie an ein CB-Funkgerät oder ein einfaches Walkie-Talkie. Simplex-Geräte. Ein Kanal. Eine Richtung nach der anderen. Du redest. Ich höre zu. Wir wechseln uns ab.

Mobiltelefone sind Duplexgeräte. Sie wechseln die Frequenz schnell. Eine Frequenz zum Senden. Ein weiteres zum Empfangen. Es geschieht so schnell, dass es sich gleichzeitig anfühlt. Das ist nicht der Fall.

Warum herkömmliche Telefone oberhalb von 10.000 Fuß versagen

Funktioniert ein normales Mobiltelefon im Flugzeug? Die kurze Antwort ist nein. Nicht wirklich.

Die New York Times stellte fest, dass die Signale beim Auf- und Abstieg flackern könnten. Doch mit zunehmender Höhe sinkt die Fähigkeit zur Verbindung. Die Geometrie der Mobilfunkmasten entspricht nicht der Vertikalgeschwindigkeit einer Boeing 777. Sie bewegen sich zu schnell. Zu hoch.

Die Fluggesellschaften wussten das. Sie wussten auch, dass die Passagiere unbedingt in Verbindung bleiben wollten. Also haben sie Workarounds entwickelt.

OnAir und die Pico Cell-Lösung

Ab September 2007 konnten Airbus-Passagiere telefonieren. Auch Textnachrichten. Aber nur in etwa 10.000 Fuß Höhe.

Die Kosten waren hoch. 2,50 $ pro Minute. 50 Cent pro Text. Laut der International Herald Tribune war dies nicht kostenlos. Es war ein Premium-Service.

Der Anbieter war OnAir. Sie nutzten spezielle Geräte, um Anrufe über ein Satellitennetzwerk weiterzuleiten. Dieses Signal wurde dann in die bodengestützte Infrastruktur eingespeist. Die Flugbesatzung kontrollierte das System. Sie könnten es begrenzen. Oder schalten Sie es ganz aus.

Dies beruhte auf mobilen Borddiensten unter Verwendung eines Konzepts namens Pico-Zellentechnologie.

Pico-Zellen sind winzig. Sie decken kleine Gebiete ab. Am Boden bewältigen sie schwache Signale innerhalb von Gebäuden. Oder erhöhen Sie die Kapazität in überfüllten Stadien. In einem Flugzeug kombiniert eine Pico-Zelle Elektronik mit einer Bordantenne.

Passagiere stellen eine Verbindung zur internen Antenne des Flugzeugs her. Der Anruf wird an Bodenmasten weitergeleitet. Es ist keine direkte Verbindung. Es ist ein Staffellauf.

Das Dilemma des Geschäftsreisenden

Nur weil Sie einen Anruf tätigen können, heißt das nicht, dass Sie es auch tun sollten.

Eine Umfrage von Carlson Wagon-lit Travel ergab, dass 61 Prozent der Geschäftsreisenden die Nutzung von Telefonen in der Luft ablehnten. Lärm ist ein universeller Stressfaktor. Lange Flüge sind lang genug. Geschwätz macht sie unerträglich.

Die Fluggesellschaften hörten zu. Sie drehten sich. Anstelle von Sprachanrufen setzten sie auf einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang.

AirCell und der Aufstieg der Daten

AirCell wurde zur Anlaufstelle für US-Fluggesellschaften. Der Dienst ermöglichte es Passagieren, im Internet zu surfen. E-Mails prüfen. Anhänge senden. Melden Sie sich bei Büronetzwerken an. Alles aus einer Höhe von 35.000 Fuß.

Es waren nicht nur amerikanische Fluggesellschaften. Ausländische Fluggesellschaften schauten zu. Und kopieren.

Im Dezember 2007 berichtete die New York Times, dass mehrere US-Fluggesellschaften das Internet an Bord einführten. JetBlue bot Instant Messaging an. Virgin America und Alaska Airlines stellten einen einfachen Webzugang bereit. Experten prognostizierten, dass dies innerhalb weniger Jahre zum Standard werden würde.

American Airlines testete 2008 Hochgeschwindigkeitsinternet. Ihre Flotte von Boeing 767-200-Flugzeugen, die hauptsächlich auf internationalen Strecken unterwegs sind, erhielt das Upgrade.

Die Technik war anders. Drei Außenantennen am Rumpf montiert. Das System stützte sich auf ein Netzwerk von Mobilfunkmasten in den Vereinigten Staaten. Keine Satelliten. Türme.

Warum Sprachanrufe am Boden blieben

Die Verantwortlichen der Fluggesellschaft äußerten sich deutlich. Dieser Service richtete sich an Kunden, die PDAs und Laptops nutzen. Echtzeitinformationen. Geschäftskommunikation.

Könnte derselbe drahtlose Internetzugang zum Telefonieren genutzt werden? Technisch gesehen ja.

Haben die Fluggesellschaften dies zugelassen? Nein.

Die meisten Netzbetreiber hatten nicht vor, Sprachkommunikation zuzulassen. Die Sorge war einfach. Geplapper nervt Passagiere. Stilles Surfen funktioniert nicht.

Sie können Ihre E-Mail lesen. Sie können Nachrichten überfliegen. Sie können auf eine Slack-Nachricht antworten. Sie können kein Gespräch mit voller Lautstärke führen. Der Gesellschaftsvertrag der Hütte bleibt bestehen.

Sicherheitsbedenken sind immer noch der Hauptgrund. Aber bevor wir uns mit Störungen und Luftfahrtvorschriften befassen, werfen wir einen Blick auf die Benutzererfahrung. Wir haben Stimme gegen Daten eingetauscht. Das Flugzeug wurde zu einer Bibliothek mit einem WLAN-Router.

Ist das besser? Vielleicht. Es ist ruhiger.

Aber es ist nicht die gleiche Verbindung. Nicht wirklich.

Die FAA und die FCC haben alle Hände voll zu tun, wenn es um die Regulierung von Mobiltelefonen in der Luft geht. Es geht nicht nur um Etikette. Es geht um Physik und Sicherheit.

Wenn Sie im Flugzeug ein herkömmliches Mobiltelefon in die Hand nehmen, gehen Sie zwei verschiedene Risiken ein. Erstens besteht das Risiko für das Flugzeug. Zweitens besteht das Risiko für die bodengestützten Mobilfunknetze.

Das Interferenzproblem

Mobiltelefone senden Funksignale aus. Auch die Luftfahrtelektronik, insbesondere Kommunikations- und Navigationssysteme, ist auf Funksignale angewiesen.

Wenn diese Signale kollidieren, kann es chaotisch werden.

Als Mitte der 1980er Jahre die ersten kommerziellen Netzwerke in Betrieb gingen, zog die Regierung einen Schlussstrich. Sie haben die Nutzung von Mobiltelefonen verboten. Die Logik war einfach. Eine mögliche Beeinträchtigung empfindlicher Elektronik war ein zu hoher Preis.

Dann kam der 11. September 2001.

Passagiere haben gegen die Regeln verstoßen. Sie nutzten Airfone-Systeme und herkömmliche Mobiltelefone, um ihre Angehörigen und die Strafverfolgungsbehörden anzurufen. Für viele war es ein Moment der Klarheit. Aber es warf auch eine dunklere Frage auf. Könnten Terroristen ein Handysignal nutzen, um eine Bombe an Bord zu zünden?

Diese Angst blieb bestehen.

Im Frühjahr 2007 beschloss die US-Regierung, das Verbot aufrechtzuerhalten. Als Auslöser nannte ein FAA-Sprecher die Angst der Öffentlichkeit. Die Leute waren besorgt. Die Signale könnten die Flugzeugsteuerung beeinträchtigen.

Ist die Angst berechtigt?

Vielleicht.

Der Telegraph berichtete, dass die britische Zivilluftfahrtbehörde zwischen 2000 und 2005 bis zu 20 Vorfälle dokumentierte. In diesen Fällen standen Flugzeugstörungen im Zusammenhang mit der Nutzung von Mobiltelefonen.

Dennoch schreitet Europa voran. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat OnAir kürzlich die Genehmigung für die Bereitstellung mobiler Borddienste erteilt. Ihr Trick? Sie verwenden Telefone, die weniger leistungsstark sind als herkömmliche bodengestützte Modelle. Weniger Leistung bedeutet weniger Störpotenzial.

Viele europäische Fluggesellschaften planen die Einführung dieser Technologie. Es bleibt jedoch umstritten.

Die FCC verbietet Mobiltelefone auf der üblichen 800-Megahertz-Frequenz. Sie verbieten auch andere drahtlose Geräte. Warum? Störung von Bodennetzen.

So funktioniert es.

Flugzeuge fliegen mehrere hundert Meilen pro Stunde. Sie flitzen sofort aus einer „Zelle“ der Turmabdeckung in eine andere. Es ist ein erschütternder Übergang für das Netzwerk. Die FCC möchte nicht riskieren, dass die Bodeninfrastruktur zusammenbricht.

Außerdem kann jedes tragbare Gerät – iPods, tragbare Radios, Mobiltelefone – die Navigation beeinträchtigen. Mobiltelefone sind hier die schlimmsten Übeltäter. Sie wurden speziell dafür entwickelt, Signale weit und breit auszustrahlen.

Die Lücke

Die FCC hat Regeln für Sprach- und Datendienste an Bord genehmigt. Diese nutzen dedizierte Frequenzen. Dies sind die gleichen Frequenzen, die zuvor von Airfone verwendet wurden.

Sie können also nicht Ihr reguläres Verizon- oder AT&T-Signal verwenden. Sie können jedoch das spezielle, von der Fluggesellschaft zugelassene Signal verwenden.

Die größte Angst der FAA? Das Unbekannte.

Sie befürchten, dass Signale im Laufe der Zeit kritische Systeme beeinträchtigen könnten. Es ist ein „Vorsicht ist besser als Nachsicht“-Ansatz. Die meisten Geräte sind verboten. Die Behörde befreit ausdrücklich Diktiergeräte, Hörgeräte und Herzschrittmacher. Hierbei handelt es sich um lebenswichtige, nicht sendende oder stromsparende medizinische Geräte.

Die 10.000-Fuß-Regel

Hier wird es für den Durchschnittspassagier interessant.

Die FAA weist Fluggesellschaften darauf hin, dass die meisten persönlichen elektronischen Geräte für den Betrieb über 10.000 Fuß sicher sind. Warum? Weil Interferenzen ein größeres Problem darstellen, wenn man sich in Bodennähe befindet. Wenn in 2.000 Fuß Höhe etwas schief geht, kommt es zum Absturz. Wenn es in 30.000 Fuß Höhe schief geht, gleiten Sie.

Wenn Sie Ihr Telefon unterhalb von 10.000 Fuß verwenden möchten, müssen Sie es in den „Flugzeugmodus“ versetzen.

Dadurch wird der Sender deaktiviert. Sie können weiterhin Ihren Kalender überprüfen. Sie können weiterhin Spiele spielen. Du kannst einfach niemanden anrufen.

Welche Fluggesellschaften erlauben es?

Die Landschaft verändert sich. Einige Anbieter erlauben dies. Manche tun das nicht. Manche erlauben es nur in bestimmten Höhen.

Hier ist der aktuelle Stand der Dinge für die großen Fluggesellschaften:

  • American Airlines
  • British Airways
  • Delta Airlines
  • United Airlines

Es ist ein Flickenteppich. Bei einer Fluggesellschaft kann es sein, dass Sie telefonieren dürfen, während bei einer anderen dies gänzlich verboten ist. Und selbst wenn es erlaubt ist, ist es teuer. Die Infrastruktur kostet Geld. Das Signal muss von Satelliten reflektiert oder von speziellen Antennen am Rumpf empfangen werden.

Aber das Verbot ist nicht mehr absolut. Es ist nur vorsichtig.

Wir bewegen uns auf eine Welt zu, in der Konnektivität am Himmel normal ist. Aber die Bodennetzwerke sind fragil. Die Flugzeugelektronik ist empfindlich. Und die Öffentlichkeit ist immer noch nervös.

Bis sich die Technologie vollständig bewährt und die Netzwerke sich angepasst haben, werden Sie Ihr Telefon wahrscheinlich im Flugmodus belassen. Oder Sie zahlen einen Aufpreis für das Privileg, auch in 35.000 Fuß Höhe verbunden zu bleiben.

Die Regeln werden sich ändern. Aber die Physik wird es nicht tun.

Das Experiment von 2007: Text, Gespräch und die 10.000-Fuß-Regel

Bereits Ende 2007 führte Air France einen ruhigen, aber bedeutenden Test durch. Sie haben die Schleusentore zu einer vollständig angeschlossenen Kabine nicht geöffnet. Stattdessen erlaubten sie den Passagieren, Textnachrichten und E-Mails zu senden und zu empfangen. Es handelte sich um einen begrenzten Dienst, der jedoch bewies, dass die Konnektivität während des Fluges mehr als nur ein wissenschaftliches Experiment war.

Der Plan war ehrgeizig. In den ersten drei Monaten des Jahres 2008 beabsichtigte die Fluggesellschaft, Sprachanrufe zuzulassen. Allerdings gab es einen Haken. Anrufer würden streng reguliert, um „den Komfort und das Wohlbefinden der Passagiere zu gewährleisten“. Network World berichtete über diese Spannung zwischen Konnektivität und Kabinenfrieden. Man konnte reden, aber man konnte nicht frei reden. Die Regeln waren klar: Sie durften Ihr Telefon nur benutzen, wenn sich das Flugzeug mindestens 10.000 Fuß über dem Boden befand. Unterhalb dieser Höhe war Stille Pflicht.

Dies stand in krassem Gegensatz zu dem, was vor Ort geschah. Viele Fluggesellschaften, insbesondere in den USA, hatten ihre Haltung an Land bereits gelockert. American Airlines und ihre Tochtergesellschaften erlaubten die Nutzung von Mobiltelefonen während des Taxi-Ins, was durch eine spezielle Ansage an Bord signalisiert wurde. Aber während des eigentlichen Fluges? Das blieb ein hartes Nein. Die Regeln der Federal Communications Commission (FCC) machten die Nutzung von Mobiltelefonen während des Fluges illegal, unabhängig davon, ob das Signal tatsächlich Schaden anrichten würde.

Beyond Voice: Der Aufstieg mobiler Bordkarten

Während Sprachanrufe gedrosselt wurden, setzte sich eine weitere Innovation durch. Fluggesellschaften begannen damit zu experimentieren, Mobiltelefone als Bordkarten zu verwenden. Ende 2007 hat die International Air Transport Association (IATA) eine Methode hierfür genehmigt. Sie schickten ein Barcode-Bild direkt an das Mobilgerät des Passagiers.

Gate-Mitarbeiter könnten dann das Bild auf dem Telefonbildschirm scannen, genau wie sie eine herkömmliche Bordkarte aus Papier scannen würden. Es war eine kleine, aber bedeutende Veränderung. Mit einer geplanten vollständigen Einführung ab 2010 signalisierte dieser Schritt, dass Fluggesellschaften und Mobilfunktechnologie weiterhin zusammenarbeiten würden. Die Hardware entwickelte sich schneller als die Vorschriften.

Warum der Full-Service ins Stocken geraten ist

Trotz der technischen Fortschritte war die vollständige Nutzung von Mobiltelefonen an Bord jahrelang nicht möglich. Es ging nicht nur um die FCC. Ein Flickenteppich staatlicher Vorschriften machte die Sache kompliziert. Aber es gab noch andere Reibungspunkte.

Die Abrechnung war ungewiss. Wer hat die Daten bezahlt? Wie wurde es verfolgt? Die Kundendienstlogistik war chaotisch. Die Serviceverfügbarkeit war lückenhaft. Diese betrieblichen Hürden hielten die Fluggesellschaften davon ab, ein nahtloses, umfassendes mobiles Erlebnis anzubieten. Die Technologie war bereit, aber die Geschäftsmodelle und regulatorischen Rahmenbedingungen waren noch nicht ganz aufeinander abgestimmt.

Haben Mobiltelefone tatsächlich Signale gestört?

Wenn Sie sich immer noch über die Sicherheitsseite der Gleichung wundern, ist die Antwort überraschend einfach. Die Discovery Channel-Sendung MythBusters ging dieses Problem direkt an. Sie führten Tests durch, um herauszufinden, ob Mobiltelefone die Flugzeugnavigation stören.

Das Ergebnis? Es gab keine Hinweise auf einen Eingriff. Die Idee, dass ein einziges Telefon einen Jet zum Absturz bringen könnte, war größtenteils ein Mythos. Sie können die Episode auf TV.com nachlesen, wenn Sie eine detaillierte Aufschlüsselung wünschen. Die Angst bestand, aber die Daten bestätigten sie nicht.

Wohin als nächstes gehen?

Die Landschaft hat sich seit den Prozessen im Jahr 2007 dramatisch verändert. Aber die Wurzeln des modernen Bord-WLAN und der mobilen Integration liegen dort. Wenn Sie tiefer in die Mechanismen eintauchen möchten, wie wir hierher gekommen sind, beginnen Sie mit diesen Ressourcen.

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Schlüsselorganisationen

  • Federal Aviation Administration
  • Federal Communications Commission
  • Internationaler Luftverkehrsverband

Die Regeln ändern sich weiterhin. Die Technik wird immer schneller. Und irgendwo in der Kabine übertönt das Brummen des Motors den Benachrichtigungs-Ping.

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